Rückblicke

Patientenseminar in Frankfurt 2009

Am 20. und 21. Juni 2009 fand in Frankfurt das Patienten- und Angehörigen-Seminar „Der chronische Uveitispatient / Sehbehinderte im sozialen Abseits?“ statt.

Staatliche Regulierungen führen zu immer mehr Einschränkungen in der existenziellen Leistungsversorgung der Uveitispatienten mit drohenden ganz schwerwiegenden Folgen. Die Uveitis-Erkrankten sind im rechtlichen Sinne durchweg Behinderte bzw. Schwerbehinderte und haben aufgrund dessen einen uneingeschränkten und gesetzlich verbrieften Anspruch auf Teilhabe am gesellschaftlichen sowie Schul- und Arbeitsleben. Dieser Anspruch entspricht dem sozialstaatlichen Gebot mit Verfassungsrang und wie passen dazu die allseits spürbaren staatlichen Regulierungen? Diesen Widerspruch, sei er nun lediglich ein scheinbarer oder ein vermuteter oder aber ein tatsächlicher, aufzulösen, war das Anliegen dieses Seminars. Aber auch ein Anliegen, die Erkrankten und ihre Angehörigen mit mehr Wissen auszustatten und ihnen eine Hilfe zur Selbsthilfe zu vermitteln, um damit
ihre Ausgangssituation in ihrem Umgang mit Versicherungsträgern und Behörden zu stärken und zu stabilisieren.

Als Referenten standen Dr. jur. Michael Richter vom DVBS Marburg, Lothar Weisel und Volker Becker als Veranstaltungsleiter von der DUAG zur Verfügung.

Das Treffen war ausgebucht. Viele
Anmeldungen konnten leider nicht mehr berücksichtigt werden. Eine Folgeveranstaltung ist im kommenden Jahr geplant.

Die DUAG bedankt sich bei der BARMER für die freundliche Unterstützung!!


Patientenseminar

Aufnahme während der Veranstaltung


Eindrücke von Teilnehmern

Sehr geehrter Herr Becker,
auf diese Weise möchte ich mich bei Ihnen für die Organisation und Durchführung des Patienten- und Angehörigen-Seminar am 20. und 21. Juni 2009 in Frankfurt„Der chronische Uveitispatient / Sehbehinderte im sozialen Abseits?“ bedanken.
Selten wurde ich über meine Rechte so umfangreich aufgeklärt.
Vielen Dank auch an Herrn Weisel, der in so kurzer Zeit so viel Informationen weitergegeben hat, ohne das es langweilig oder uninteressant geworden ist.
Ich werde noch lange von diesem Wochenende zehren.

Mit freundlichen Grüßen

Clemens B.

Lieber Volker,
das Seminar in Frankfurt war super. Auch wieder sehr gut von Dir organisiert. Wir konnten mit viel Wissen gestärkt am Sonntag nach Hause fahren. Vielen Dank auch den Herren Weisel und Dr.Richter für Ihre Informationen. Dir nochmal ein dickes Lob und besonderen Dank für deine Arbeit.
Lieben Gruß
Sonja
Hallo Volker,
im Namen der Gruppe möchte ich mich bei der DUAG für das Seminar in Frankfurt bedanken.
Für uns Selbsthilfegruppenleiter ist immer interessant zu wissen, wie wir uns in bestimmten Situationen im Rahmen des Sozialrechtes zu verhalten haben. Obwohl ich schon oft von den „Heimtücken“ des SGB gehört habe, lernt man immer wieder dazu. Mein besonderer Dank gilt Herrn Lothar Weisel, der auf seine präzise Art das SGB uns mit allen Facetten vorgestellt und an konkreten Beispielen dokumentiert hat, was die sozialrechtlichen Entscheidungsträger für Unzulänglichkeiten haben. Mein Dank gilt auch Herrn Dr. Richter, der trotz seiner Behinderung aus Marburg angereist war, um uns über unser Recht im sozialen Bereich aufzuklären. Hätte Herr Dr. Richter sich unterkriegen lassen, wäre er nicht da, wo er jetzt ist, er hat meine Hochachtung. Ich gehe davon aus, dass wir sicherlich noch viel von beiden Referenten zuhören bekommen. Dir lieber Volker, ein Dankeschön für die Organisation, die immer mit viel Arbeit verbunden ist.
Mit freundlichem Gruß

A. Müller
Hallo Volker,

danke für das tolle Seminar letztes wochenende in Frankfurt. Der Sevice im Hotel war wirklich gut. Von der Verpflegung/Getränke über die Ausstattung des Seminarraums bis zum Service der Mitarbeiter. Das nächste Seminar sollte wieder in diesem Hotel stattfinden.

Ich habe viel gelernt und für mich persönlich mitgenommen. An Erfahrung und Wissen. Auch war es schön, einige bekannte Gesichter wieder zu treffen und ein "update" des individuellen (Gesundheits-) Zustandes zu erhalten.

Tolle Organisation.

Gruß Mareike

Hallo Volker,
das Treffen in Frankfurt hat uns sehr gefallen. Vielen Dank!

Antje
Hallo Herr Becker,

noch mal einen Herzlichen Dank für das gute und informationsreiche Seminar in Frankfurt vom 20.-21. 06. 2009 wir haben viel Gutes mit nach Hause genommen

Mit freundlichen Grüßen

Elisabeth u. Heinz N.
Hallo Herr Becker,
vielen Dank für die sehr gute Organisation und Leitung des Seminars: "Der chronische Uveitispatient .. " An diesen Tagen in Frankfurt haben wir sehr viele Informationen und Hinweise zur Selbshilfe im Umgang mit Versicherungsträgern und Behörden erhaltten. Ich wünsche mir weitere Veranstaltungen dieser Art, die mich informiert halten und weiterbringen werden. Meinen Dank geht auch an die Referenten sowohl an Herrn Weisel in seiner kompeten, vertragssicheren, hilfsbereiten und freunlichen Art als auch an Herrn Dr. Richter. Sie haben uns beide sehr überzeugt und begeistert. Auch bei der BARMER bedanken wir uns für Ihre finanzielle Unterstützung. Weiter so!
Mit freundlichen Grüßen
Ulrike K.
Hallo Herr Becker!
Nochmals vielen Dank für das Seminar am 20./ 21.6 in Frankfurt.Das Thema war wirklich hoch interessant.
Ich hoffe nur,dass ich nicht allzuviel von diesem Wissen in Anspruch nehmen muss.Es war sehr angehm,dass man sich nicht immer erklären musste,weil die
anderen Teilnehmer einen gut verstehen konnten.Schließlich waren ja auch fast alle selbst betroffen.Ich würde mich freuen,wenn es weiterhin solche Seminare geben
würde.Das würde einem vieles Erleichtern und man erhält Informationen,die man sonst nirgends bekommt.
Viele liebe Grüsse und einen schönen Urlaub
Sabine K.
Lieber Volker, sehr geehrter Herr Weisel,
vielen Dank!! Obwohl ich nun zum wiederholten Male an den Veranstaltungen zu ähnlichen Themen teilgenommen habe, war es erneut ein Zugewinn. Wird man doch im Laufe der Zeit durch die Gespräche mit ebenfalls Betroffenen immer wieder vor neue Fragen gestellt. Außerdem werden ja auch immer wieder neue Festlegungen zu einzelnen Problemfeldern getroffen von übergeordneten Stellen. Da muss man einfach am Ball bleiben.
Vielen Dank also sowohl für Inhalt und Organisation der Veranstaltung. Herzlichen Dank auch an Herrn Dr. Richter für seine Ausführungen, mit denen er zusätzliche Aspekte zum Nachdenken eingebracht hat.
Elke K.

(C) 2008 - Alle Rechte vorbehalten

Diese Seite drucken